Aktuelles

 

Oktober 2018

 

ErnteDANK von der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V.

 

Auch zum Erntedankfest im Oktober 2018 ist die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V. wieder durch die Sammlung in zahlreichen Gemeinden mit einer Vielzahl von Obst, Gemüse, Mehl, Zucker und Nüssen bedacht worden.

Zum Anlass des Erntedankes aber auch über das ganze Jahr hinweg, versuchen wir im Alltag unseren Kindern und Jugendlichen den Wert von Nahrungsmitteln nahe zu bringen. Unsere Küche kocht immer frisch, möglichst mit Produkten aus der Region und wird auch in diesem Jahr aus den Erntedankspenden wieder feine Speisen bereiten. Wir gehen sparsam mit Ressourcen um und werfen nicht leichtfertig Nahrungsmittel weg. Wichtig ist, den jungen Menschen dabei ein Vorbild zu sein, gesund und abwechslungsreich zu kochen und Speisen auch mal frisch zuzubereiten.

Aus den vielen Kilo Äpfeln wird Apfelsaft gepresst, Lauch, Sellerie, Karotten, Weißkraut wird zu schmackhaften Rohkostsalaten verarbeitet, Birnen, Äpfel und Trauben zu leckeren Marmeladen. Mehl und Zucker wird verbacken und findet in den Weihnachtsplätzchen seine Verwendung. Die zahlreichen Esskürbisse werden schmackhafte Beilage oder zur Kürbissuppe weiterverarbeitet.

 

Allen Spendern aus den Gemeinden sagen wir ein herzliches „Vergelt`s Gott“!

 

 

 

DAS BEZZELHAUS SAGT DANKE!

 

Erfolgreicher Spendenaufruf für die Erneuerung unseres Spielplatzesfür die Heilpädagogische Tagesstätte in Gunzenhausen und die heilpädagogisch-therapeutische Gruppe 1 des Bezzelhauses

 

Schon im vergangenen Jahr konnte die Kinder- und  Jugendhilfe Bezzelhaus dank der Unterstützung von Gastwirten aus Gunzenhausen (Zum Lauterbacher, The Room, das Hafner, Bärlin Bar, Eiscafé La Piazza, Adebar, Holzwurmbar und das Gasthaus „Zum alten Rathaus“) einen ordentlichen Betrag für die Erneuerung unseres Spielplatzes beiseitelegen.

Nachdem dieses Vorhaben jedoch einen mittleren vierstelligen Betrag erfordert, wandte sich das Bezzelhaus an Geldinstitute der Stadt Gunzenhausen. Wir freuen uns sehr über die grundsätzliche Zusage der Sparkasse uns zu unterstützen und über die Übergabe einer Spende der Raiffeisenbank über 500 Euro durch Herrn Timo Reuter  am 02. Oktober.

 

 

 

September 2018

 

„ Auf geht´s zur Gunzenhäuser Kärwa!“

 

Am 10.September fand wieder der jährliche Kirchweihumzug, in Gunzenhausen, statt. An dem sich auch das Bezzelhaus mit der Heilpädagogischen Tagesstätte und den Wohngruppen immer gerne beteiligt.  Diesmal galt es die Superhelden darzustellen, was den Kids unter Anleitung des Heilpädagogischen Fachdienstes Frau Vetter gut gelungen ist.

 

 

Besonders viel Spaß hatten die Kinder und Jugendlichen dann auch beim Kirchweihbesuch zwei Tage später, bei den Freifahrten im Autoscooter,  Brake Dance, Domino und für die Großen im No Limit. Wir danken der Stadt Gunzenhausen für den schönen Nachmittag!

 

August 2018

 

Besuch von Herrn Manuel Westphal,Mitglied des Landtags der CSU,im Bereich stationäre Jugendhilfe Bezzelhaus und an der Stephani Mittelschule bei den Kolleginnen des Ganztages

 

Auf Einladung der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus besuchte Herr Manuel Westphal, Mitglied des Landtags der CSU am Mittwoch, den 18. Juli 2018 den Bereich der stationären Hilfen und das Angebot der Schulbetreuung unseres Trägers an der Stephani Mittelschule.

Die Leitungsverantwortlichen des Bezzelhauses, Helga Guth für den stationären Bereich,  Kerstin Becher-Schröder als Gesamtleitung und Thomas Utz als pädagogische Fachkraft nutzen das Gespräch, um sich für Verbesserungen und Veränderungen für die jungen Menschen im Bezzelhaus, die in Wohngruppen leben, einzusetzen.

Die Maßgabe, dass 75% des Lehr- und Ausbildungsgehaltes in eine Mitfinanzierung der Maßnahme fließen, wird nicht nur von den jungen Menschen als ungerecht und als Schlechterstellung im Blick auf Gleichaltrige empfunden, die noch bei ihren Eltern leben können. Der Landesheimrat als bayernweit engagierte Vertretung von jungen Menschen, die in stationären Maßnahmen untergebracht sind, bemüht sich gerade um eine Absenkung auf 50%, was von Fachkräften und dem evangelischen Erziehungsverband Bayern deutlich mitgetragen wird. Herr Westphal hat zugesagt, sich das Anliegen nochmals inhaltlich genauer anzusehen und ggf. in die entsprechenden politischen Gremien zu bringen.

Die Verantwortlichen des Bezzelhauses betonen im weiteren Verlauf des Gespräches die Sinnhaftigkeit von Hilfen für unbegleitet minderjährige Flüchtlinge. Auch mit unsicherem Status diesen Jugendlichen Praktika und Ausbildung zu ermöglichen ist, sowohl für unser Land wie auch das Heimatland, in das die Flüchtlinge wieder zurück kehren können oder sollen, gewinnbringend. Dass das Angebot der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus in Muhr am See, aufgrund ausbleibender Zuweisungen, die aus unserer Sicht der klaren Abschottung an den Grenzen geschuldet ist, geschlossen werden muss, lässt den Träger, die jungen Menschen, die noch da sind und die Fachkräfte ratlos und frustriert zurück. Dass dies die Träger auch noch viel Geld kostet, das sie nicht refinanziert bekommen, ist zusätzlich noch eine gravierende Erschwernis.

Die Problematik der Sanierung alter Gebäude wurde angesprochen. Zu diesem Punkt bot  Herr Westphal an, sich zu möglichen Fördertöpfen zu informieren und damit das Bezzelhaus tatkräftig zu unterstützen. Dass die Sanierung dringend Not tut, dazu konnte sich Manuel Westphal direkt vor Ort zum Abschluss des ersten Teils des Besuches im Bezzelhaus bei der Begehung der Gruppe 1 einen Eindruck verschaffen.

Es schloss sich dann der zweite Teil des Termins in der Stephani Mittelschule an, um dort das Team und das Angebot des offenen Ganztages kennen zu lernen. Christine Langosch als zuständige Bereichsleitung nahm zusammen mit KollegInnen Manuel Westphal vor dem Schultor in Empfang. Zunächst gab es eine Führung durch die Schule, verbunden mit einer Besichtigung der Räumlichkeiten, die das Bezzelhaus als Träger der Betreuung am Nachmittag auch nutzen kann. In der sich anschließenden gemeinsamen Runde, an der auch der Schulleiter der Mittelschule Lothar Domaschka teilnahm, betonte Manuel Westphal die Wichtigkeit des Angebotes und die Tatsache, dass dies immer mehr genutzt wird. Dies können sowohl der Schulleiter, wie auch die Kolleginnen vor Ort so bestätigen. Sie engagieren sich gerne und mit Herzblut für eine adäquate und inhaltlich fundierte Nachmittagsbetreuung. Schwierig ist, dass der finanzielle Rahmen, der nur für das Betreuungspersonal eingesetzt werden kann, nicht die personelle Ausstattung finanziert, die jedoch notwendig wäre.

So sind viele Kolleginnen auf geringfügiger Basis beschäftigt, Sachmittel sind nur begrenzt finanziert, was eine erhebliche Anstrengung zur Akquise von Spendenmitteln erfordert. Dass es nicht nur dem Bezzelhaus als Träger so geht, das sollte, so Westphal, dringlich öffentlich thematisiert werden. Ein „runder Tisch“ mit anderen Trägern und Schulen wäre hier sicherlich der erste richtige und wichtige Schritt, um auch politisch Gehör zu finden. Herr Westphal wäre ggf. bereit, sich hier auch wieder mit einzuschalten.

Schlussendlich dankt die Runde Herrn Westphal für den Besuch, seine Zeit und sein offenes Ohr für die Probleme vor Ort.

 

Pressemitteilung

 

 

Besuch der SPD Bezirkstags-Vizepräsidentin Christa Naaß, der Bezirkstags-Kandidatin Petra Hinkel und dem Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Harald Döselmit sechs KollegInnen aus der Kreistagsfraktion

 

Die Bereichsleitung für den stationären Wohngruppenbereich Helga Guth konnte zusammen mit der Gesamtleitung, Kerstin Becher-Schröder und Kollegen aus dem stationären Wohnbereich sowie unserer Wohngruppen- und Heimsprecherin Aljona Ustinov am Donnerstag, den 21. Juni Frau Bezirkstag-Vizepräsidentin Christa Naaß mit Kandidaten für den Bezirks- und den Kreistag in der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e. V. begrüßen.

Unser Anliegen war es, mit den politischen Vertreterinnen und Vertretern zu für uns virulente Themen ins Gespräch zu kommen und ein besseres Verständnis für unsere Anliegen und Nöte zu erreichen. Dies ist aus unserer Sicht mit der SPD sehr gut gelungen. Unsere Themen wie Wohnungsnot, Beteiligung junger Menschen an den Heimkosten, Finanzierungslücken für den Führerschein trafen auf ein spürbares Interesse der politischen VertreterInnen. Es gab zahlreiche Rückfragen insbesondere auch an unsere Wohngruppen- und Heimsprecherin, die als junge Heranwachsende ja selber ganz unmittelbar von dem einen oder anderen Thema betroffen ist.

 

 

Christa Naaß versprach nach Rücksprache in der Runde sich für eine Herabsenkung der sogenannten 75%- Regelung bei der Mitfinanzierung der Jugendhilfemaßnahme durch Einbehalten von 75% vom Lehrgehalt einzusetzen. Der Landesheimrat, dem Aljona Ustinov auch angehört hatte, setzt sich aktuell für eine Obergrenze von 50% ein.

Auch das Thema Wohnungsnot, fehlende finanzielle Mittel für das Aufbringen einer Kaution bei Auszug oder für die Finanzierung des Führerscheins als Notwendigkeit, um auf dem Arbeitsmarkt auch flexibel auf Angebote reagieren zu können, wurden als Themen aufgegriffen.

Die zunehmend spürbare Haltung von Seiten der Kostenträger junge Volljährige zeitnah nach dem 18. Geburtstag von einer stationären Betreuung in eine weitaus weniger betreute Maßnahme (Betreutes Wohnen oder ambulante Begleitung) überzuleiten, macht sich nicht nur im Bereich der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge deutlich bemerkbar. Die Problematik der sogenannten „Care Leaver“ wurde in diesem Zusammenhang auch nochmals erläutert und die Sinnhaftigkeit, Maßnahmen auch über die Volljährigkeit hinaus weiter zu gewähren betont, um nicht die erreichten Ziele zu gefährden.

Der Besuch endete mit einer Begehung des Stammhauses und der inklusiven/ barrierefreien Verselbständigungs-Wohngruppe von Sternstunden.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Christa Naaß und Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern und wünschen alles Gute für den Wahlkampf und Erfolg bei den Landtagswahlen im Oktober!!!

 

 

 

Exkursion zum Altmühlsee als Abschluss des Projektes der offenen Ganztagsklasse der Stephani-Mittelschule Gunzenhausen (Kl. 5 – 9)

 

„Gemeinsam im Einsatz für die Gewässer“

 

Das Thema Wasser wurde an der Stephani-Mittelschule handlungsorientiert in das Klassenzimmer geholt und die Projektidee ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Hier können Schülerinnen und Schüler Verantwortlichkeiten aufteilen, die Planung übernehmen und so Selbstwirksamkeit übernehmen.

In der Projekt- und Exkursionsidee „gemeinsam im Einsatz für die Gewässer“ entdeckten die Schüler die Bedeutung von Wasser in ihrem Umfeld und die Kostbarkeit dieses wertvollen Gutes. Dies geschah durch gezieltes Beobachten, Erleben und Bestimmen von der biologischen Vielfalt unseres Naherholungsgebietes/Wasserreser­voirs für dem Großraum Nürnberg. Hierzu gehören u. a. das Bauen einer „Lavalampe“ aus Öl, Wasser und Vitamintabletten, das Erproben der Konsistenz von Wasser in Verbindung mit Stärke, dem Färben von Blumen durch farbige Wasseraufnahme, um nur einige Beispiele zu nennen. Mit kleinen, selbsttätig durchgeführten Experimenten, wurden die Erfahrungen im Umgang mit Wasser und seiner Beschaffenheit veranschaulicht und vertieft.

Da Wasser auf der ganzen Welt eine lebenswichtige Rolle spielt und die Vielfalt der Kulturen sich in allen Sprachen in Wort und Schrift widerspiegelt, wurden   Begriffe, die mit Wasser zu tun haben, gesucht und in den Sprachen recherchiert, die in den Familien der Schüler aus der offenen Ganztagesklasse zu Hause gesprochen werden. Dass Umweltschutz und Sensibilisierung für das Thema Wasser auch trotz Sprachbarrieren und kultureller Unterschiede möglich sind, zeigt „das besondere Projekt“ gemeinsam im Einsatz für die Gewässer.

Bei einer abschließenden Gewässerexkursion am Altmühlsee nutzten die Jugendlichen die Möglichkeit, im und am Wasser zu forschen, um den typischen Lebensraumes Altmühlsee kennenzulernen. Diese gemeinsamen Erfahrungen zeigten ihnen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Gewässer zu schützen und sorgsam mit der Ressource Wasser umzugehen.

Da die offene Ganztagsklasse keine öffentlichen Gelder bekommt, um Aktionen und Projekte dieser Art durchzuführen, gilt der Dank des Teams und der Schulleitung der Stephani-Mittelschule den Vereinigten Sparkassen Gunzenhausen, die mit einer großzügigen Finanzspritze das Projekt unterstützten. Dadurch wurde es den Schülern und ihren Betreuern ermöglicht, das Projekt „Wasser“ mit einer Exkursion zum Altmühlsee als Highlight abzuschließen und das Schuljahr ihn einer entspannten Atmosphäre ausklingen zu lassen. Ohne Sponsoren wären viele Ideen nicht umzusetzen.

 

 

 

Juli 2018

 

Fußballturnier HPT

 

Als sich unser Ombudsmann, Herr Staudinger, bei den Kindern der HPT-Weißenburg vorstellte, beantwortete er bereitwillig die unterschiedlichsten Fragen zu seiner Person.  Unter anderem wurde er dazu befragt, ob er Fußball spielen könne. „Na klar“, lautete seine Antwort, woraufhin die Idee eines gemeinsamen Fußballnachmittags im Garten der HPT-WUG aufkam. Schnell war ein Termin gefunden, die Linien gespurt und die Tornetze gespannt. Drei Mannschaften wurden ausgelost, wobei jeder Mannschaft ein Erwachsener zugeteilt wurde. Mannschaft blau bekam Herr Staudinger. Dem Turnier fehlte es nicht an Paraden, Dramen und Emotionen. Jede Mannschaft gab ihr bestes und es wurde torreich gewonnen als auch verloren.  Es war ein faires Spiel, bei dem keine Fouls begangen wurden. Auch der Spaß kam nicht zu kurz und verpflegt wurden alle mit Hamburger vom Grill. Der gelungene Nachmittag endete mit der Siegerehrung und einem großen Dankeschön an unseren einsatzwilligen Ombudsmann, Herrn Staudinger.

 

 

 

Juni 2018

 

Besuch der Freien Wähler Mittelfranken

am 14. Juni 2018 in der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus

im Bereich der Heilpädagogischen Tagesstätten

 

Am 14. Juni konnte sich die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus und dort explizit die Bereichsleitung Frau Barbara Hering und der heilpädagogische Fachdienst Frau Alexandra Süssner über den Besuch von Herrn Hauber (Vorsitzender der Freien Wähler Mittelfranken) und Herrn Siegler, Bürgermeister in Weidenbach und Bezirkstagsdirektkandidat freuen.

Von der Gesamtleitung Frau Kerstin Becher-Schröder zu diesem Treffen eingeladen, war es den Verantwortlichen vor Ort ein Anliegen, auch zu bekannten kritischen Punkten mit den Vertretern der Freien Wähler in`s Gespräch zu kommen. Vor allem die beständig steigenden Kosten des Angebotes waren gleich zu Beginn Thema.

In einer offenen und konstruktiven Atmosphäre konnten die Gründe für Kostensteigerung, insbesondere schlagen da die Personalkostensteigerungen zu Buche, aber auch Investitionskosten nachvollziehbar angesprochen werden. Alle waren sich im Übrigen einig, dass es sich inhaltlich um ein gutes und wichtiges fachliches Angebot im Spektrum der Jugendhilfe handelt.

Nach einem fundierten Austausch zu

  • Konzept,
  • Elternarbeit,
  • Angeboten zur Partizipation der Kinder und Eltern,
  • der notwendigen und wichtigen Kooperation mit Jugendamt (Kostenträger) und Schulen

 

konnten sich Herr Hauber und Herr Siegler noch einen persönlichen Eindruck von der Arbeit vor Ort in der Heilpädagogischen Tagesstätte Gunzenhausen verschaffen.

Frau Sarah Mayer als zuständige Gruppenleitung erläuterte den Tages- und Wochenplan und stellte die Räumlichkeiten vor.

Der informative Besuch endete mit dem gegenseitigen Versprechen in Kontakt zu bleiben und ggf. die Kreistagsfraktion in die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus einzuladen.

 

 

Mai 2018

 

Besuch des Vorsitzenden der CSU-Kreistagsfraktion Herrn Gallenmüller und seiner beider VertreterHerrn 1. Bürgermeister Fitz und Herrn 1. Bürgermeister Obermeyerbei den Mitarbeitenden des offenen und gebundenen Ganztags der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhausin der Stephani-Grundschule in Gunzenhausen

 

Die Leitungsverantwortlichen des Bezzelhauses für den Bereich der Schulbegleitung im offenen und gebundenen Ganztag, Frau Christine Langosch in ihrer Funktion als Bereichsleitung und Frau Kerstin Becher-Schröder in ihrer Funktion als Gesamtleitung freuten sich über den Besuch des Vorsitzenden der CSU-Kreistagsfraktion Herrn Gallenmüller und seiner beiden Vertreter, Herrn Fitz und Herrn Obermeyer. Am Dienstag, den 15. Mai konnten Sie die politischen Vertreter in der Stephani Grundschule begrüßen.

Die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus hatte zu diesem Termin eingeladen, um auf einige neuralgische Punkte und Schwierigkeiten im Blick auf die Ganztagsbetreuung in Bayern hinzuweisen. Ziel war es, mit politisch Verantwortlichen zu den Hemmnissen ins Gespräch zu kommen und ein klares Bild zu vermitteln, was gut läuft und konzeptionell sinnvoll ist, aber auch den Finger bei den Punkten in die Wunde zu legen, bei denen Träger – nicht nur die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V. – an ihre Grenzen stoßen.

Während des Rundgangs mit den politischen Vertretern durch die Turnhalle, den Außenbereich der Stephani Schule, einer Besichtigung des Spiel- und Ruheraums, war schon ein reges Gespräch mit vielen interessierten Fragen zustande gekommen, das sich dann in der Auseinandersetzung zu konkreten inhaltlichen Punkten noch verdichtete. Die KollegInnen stellten ihre Arbeit im Bereich Leitung, Organisation, Infrastruktur und ihre konkrete Förderung mit den Kindern vor.

 

Wichtig war uns dabei auf folgende Punkte explizit hinzuweisen:

  • das für Eltern kostenlose Angebot der Nachmittagsbetreuung an Schulen hat zu einer deutlich höheren Zahl der zu betreuenden Kinder geführt,
  • diese stark gestiegene Anzahl von Kindern trifft auf ein naturgemäß begrenztes Raumangebot,
  • die Vielfalt der Problemlagen, mit denen unsere Kolleginnen konfrontiert sind, ist in den zur Verfügung stehenden Teamzeiten oder Zeiten für kollegiale Beratung nur schwer aufzufangen. Das beißt sich aus unserer Sicht mit einer gewollten und geforderten Qualität, die hier stattfinden soll und die wir auch leisten wollen,
  • Vor- und Nachbereitungszeiten und Supervision sind nicht oder kaum vorgesehen,
  • Fort- und Weiterbildungen gehen zu Lasten des Trägers und der Mitarbeitenden,
  • die im Ganztag tätigen Kräfte sind häufig auf geringfügiger Basis beschäftigt, stundenweise in Minijobs. Das sind im Blick auf Altersarmut prekäre Arbeitsverhältnisse, die wir als Träger eigentlich nicht unterstützen wollen. Die Erhöhung des Mindestlohns hat zu einer Reduzierung der Arbeitszeit geführt, da die Geringfügigkeitsgrenze der 450€ nicht angehoben wurden,
  • der Fachkräftemangel schlägt voll durch, auch sonstige Hilfskräfte zu finden, die in der Mittagszeit die Betreuung abdecken wird immer schwieriger und
  • hinzu kommende Vakanzen bei Personalstellen und die Notwendigkeit Krankheiten von Kollegen abzufedern, bringen die Mitarbeitenden an ihre körperlichen und psychischen Grenzen.

 

Daraus ergaben sich folgerichtig folgende Wünsche, die wir den politischen Vertretern der CSU-Kreistagsfraktion nahe bringen konnten:

  • Wir als freie Träger und Kooperationspartner im Angebot des offenen und gebundenen Ganztags wünschen uns eine besser finanzielle Ausstattung mit einer deutlichen Erhöhung der Pauschalen vor allem im Blick auf die Kosten für Fach- und Unterstützungskräfte. Das ist unabdingbar, um dieses Angebot auf Dauer in der Qualität gewährleisten zu können, die gewünscht und notwendig ist.
  • Wir benötigen eine gute sachliche Ausstattung, damit wir Projekte und eine Vielfalt an Angeboten für die Kinder unterschiedliche Anreize anbieten und immer wieder neue Lernerfolge und eine Erweiterung des persönlichen Horizonts ermöglichen können.
  • Beides steigert auch die Zufriedenheit der KollegInnen und fördert eine Stabilität bei Mitarbeitenden, die wichtig für den Bestand des Angebotes ist.
  • Eine Flexibilisierung des Beantragungszeitraum auf Juni/ Juli wäre aus Sicht einer fundierten Angebotsplanung auch für die Eltern wünschenswert, die im Frühjahr selten schon wissen können, welches Betreuungsangebot für sie ab September sinnvoll und hilfreich ist.

 

Im gemeinsamen Gespräch konnten durch konstruktive Vorschläge der politischen Vertreter für den Bereich der Sachkosten und im Blick auf Unterstützung für Personalkosten auch noch Ideen generiert werden, die jetzt durch die Fachkräfte vor Ort weiter verfolgt werden.

 

Abschließend wurde von beiden Seiten der Austausch als fruchtbar und konstruktiv bewertet und ein HERZLICHER DANK für den Besuch wie für die Einladung ausgesprochen.

 

 

 

März 2018

Kickerturnier in der HPT

 

Im März war es wieder soweit. Die Kids der Heilpädagogischen Tagestätte aus Gunzenhausen, Treuchtlingen und Weißenburg trafen sich zu ihrem traditionellen Kickerturnier. Austragungsort war wieder einmal Gunzenhausen. Die teilnehmenden Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahren hatten fleißig trainiert und so konnten am 02.03.2018 die Spiele beginnen.

Alle Vorbereitungen waren getroffen und das Herz der Meisterschaft, unser heilpädagogischer Fachdienst Frau Alexandra Süssner, begleitete den Wettbewerb. In den Spielpausen wurde den Kindern ein unterhaltsames Rahmenprogramm durch die Kolleginnen und Kollegen aus den Gruppen geboten.

Nach einer aufreibenden Vorrunde ging es in die Finalphase.  Per  KO-System wurde bis zum Endspiel heiß gefightet. Spannung pur für alle Beteiligten war geboten, bis es am Ende der Sieger feststand und den Siegerpokal überreicht bekam. Der jeweils Zweit- und Drittplatzierte  wurde ebenfalls mit einer solchen Trophäe belohnt. Aber ganz nach dem Motto, „dabei sein ist alles“ bekamen alle kleinen Teilnehmer eine Medaille und eine Urkunde. Alle waren sich einig: Ein gelungener HPT-TAG!!

 

 

 

 

Februar 2018

 

Urzeitkrebse in der Heilpädagogischen Tagesstätte Treuchtlingen

 

Für die Kinder der HPT in Treuchtlingen gab es zu Weihnachten etwas ganz Besonderes: Ein Set um Urzeitkrebse selbst züchten zu können. Ende Februar war es dann soweit und die ersten Eier wurden im Becken ausgesetzt. Mithilfe der Erzieher überprüften die Kinder regelmäßig die Wassertemperatur und sorgten so dafür, dass es die Krebse schön warm und gemütlich haben. Zudem wurde ein solarbetriebenes Wasserrad installiert, um das Wasser mit genügend Sauerstoff anzureichern. Heute leben in dem beleuchteten Becken die zwei Feenkrebse „Horst“ und Heinzi“ sowie der Triops „Elmar“, die von den Kindern liebevoll umsorgt werden. Die tägliche Beobachtung der Tiere wird schriftlich als Erinnerung festgehalten und besondere Ereignisse, wie die Erneuerung des Panzers, sorgen für einen regen Austausch unter den Kindern.

 

 

Gerade Urzeitkrebse sind wegen ihrer geringen Lebensdauer von maximal 90 Tagen, als erstes Haustier besonders für Kinder geeignet. Sie lernen dabei spielerisch, Verantwortung zu übernehmen und werden herausgefordert, auf die Bedürfnisse der Kleinstlebewesen einzugehen. Bei der Beobachtung  und Wahrnehmung der Urzeitkrebse in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien wird den Kindern auf spannende Weise die Natur näher gebracht.

Die Entdeckung der Urzeitkrebse erweist sich daher schon jetzt als ein großartiges Gruppenprojekt für die Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte in Treuchtlingen und weckt die Faszination für die Vielfalt des Lebens.

Von Laura Herzog und Jonathan Häfele

 

 

 

Januar 2018

Vortrag von Frau Dr. Christiane Nischler-Leibl zum

20 jährigen Jubiläum unserer Ambulanten Hilfen

am 31. Januar 2018 im Bezzelhaus

Die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V. konnte am 31. Januar 2018 Frau Dr. Nischler-Leibl für einen Vortrag im Bezzelhaus  zum Thema Milieus, Integration, Islam gewinnen.

Frau Dr. Nischler-Leibl leitet im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration die Organisationseinheit „Radikalisierungsprävention”. Diese ist zuständig für Fragen der Prävention von Radikalisierung, insbesondere im Bereich Rechtsextremismus und Salafismus. Zuvor war Sie, im Referat “Integrationspolitik” tätig und von 2002 bis 2009 im Strategischen Innovationszentrum der Bayerischen Polizei, zuständig für den Bereich der Islamismusprävention.

Mit der Fragestellung: „Was ist der Islam?“ führte Frau Dr. Nischler-Leibl die knapp 30 ZuhörerInnen in die Geschichte um den Prophet Mohammed ein. Sie erörterte die zeitliche Schiene mit der Entstehung des Islam im 6. Jahrhundert, die Hintergründe des Zusammenhalts in den in Stämmen angelegten Familien. Sie vermittelte einen guten Eindruck von dem, was Stämme ausmacht, von der Position von Frauen in der so angelegten Gesellschaft, vom Gottesbild im Islam, auch im Verhältnis zu anderen Religionen.

 

Frau Dr. Nischler-Leibl nahm auch Fragestellungen aus dem Publikum auf und wandte sich daraufhin fünf weiteren Themenkomplexen zu:

  • Verständnis zu bestehenden Patriarchalen Strukturen mit einem klaren inneren Bereich, im Zuständigkeitsbereich der Frauen und einem äußeren Bereich, im Zuständigkeitsbereich der Männer. Die Söhne wechseln, wenn sie erwachsen werden (im Alter ab 8,9 Jahren) vom inneren in den äußeren Bereich über.
  • Bedeutung von Anerkennung und Ehre, Ehre kann nur durch Gebet, Hochzeit oder den Tod wiederhergestellt werden.
  • Bedeutung von individueller und kollektiver Prägung die Menschen tun etwas, um dem Kollektiv zu dienen oder für dieses nützlich zu sein, nicht aus individuellem Antrieb nach eigenen Zielen oder Bestätigung.
  • Islam in Deutschland und Beschreibung von Migranten-Milieus, bei der Beschreibung der Migranten-Milieus ging es um die Frage, was die Gruppen verbindet. Im Ergebnis muss festgehalten werden, dass die Beschreibung der Milieus nicht gelungen war. Es spielen Herkunft und Religion eine Rolle, aber nicht die, die wir dachten und diese beiden Indikatoren reichen auch nicht aus, um einen Menschen zu beschreiben.
  • Verstehen der Entstehung von Radikalisierung, Erläuterung zum Salafismus und Vermittlung geeigneter Maßnahmen und Projekte zur De-Radikalisierung.

 

Der Salafismus ist eine radikale Ausformung.  Das Geheimnis des Erfolges der Salafisten  ist das Strenge und Absolute in ihren Auffassungen. Der Salafismus  bedient sich einer perfiden Kommunikation und spaltet die Gesellschaft in Gut und Böse, er ist vielfältig aktiv, vor allem im Internet, greift die Fragen junger Leute auf, will Aufmerksamkeit erregen und ist hip und „in“ und vermittelt den Eindruck, alleiniger Besitzer der Wahrheit zu sein.

 

Frau Dr. Nischler-Leibl empfahl insbesondere zum De-Radikalisierung folgende zwei Projekte:

  • „violence prevention network“: Mitarbeitende kommen in die Einrichtung bei geäußertem, konkreterem Verdacht und führen mit den jungen Menschen Gespräche. Es besteht eine enge Kooperation mit der Polizei, vor allem auch, wenn explizite Gefährdungen wahrgenommen werden.
  • Ufuq e.V.: berät pädagogische Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten, sie geben Tipps, wir mit einzelnen oder Gruppen gearbeitet werden kann und haben auch einen workshop von Jugendlichen für Jugendliche. Die Fachstelle befindet sich in Augsburg und die Angebote sind kostenlos.

 

Am Ende der Veranstaltung konnten wir Frau Dr. Nischler-Leibl für einen sehr interessanten, lebendigen Vortrag danken, der uns ein größeres Verständnis für Traditionen, Haltungen und Werte im Islam vermittelt und eine Idee zum Umgang mit unseren Flüchtlingen und den aus Krisengebieten geflohenen und von uns betreuten Familien gegeben hat.

 

 

Weiterführende Links:

https://www.sozialministerium.bayern.de/fibel/sf_r002.php

http://www.antworten-auf-salafismus.de/

http://www.antworten-auf-salafismus.de/salafismus/was-ist-das-genau/index.php

https://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/

 

 

 

Gruppenübergreifender Ausflug der Wohngruppen zum Spitzingsee

 

In unserer letzten Bewohnerkonferenz entstand die Idee eine gemeinsame Schlittenfahrt zu unternehmen. Am 13.1.18 war es dann so weit, wir fuhren gemeinsam Richtung Spitzingsee. Nach einer längeren Busfahrt haben wir uns gemeinsam aufgemacht zu einem Aufstieg zur Oberen Firstalm, wo es erst einmal ein ordentliches Mittagessen für alle gab. Da die Sonne so schön schien, haben wir uns spontan entschieden noch nicht mit dem Schlitten wieder  bergab zu fahren, sondern noch ein bisschen weiter zur Brecherspitz zu laufen. Ein Teil von uns schaffte es dann sogar, bis zur Spitze  und konnte einen tollen Ausblick über den Wolken genießen.

Der Aufstieg  war bei gefrorenem Schnee schon nicht ganz einfach, aber wie wieder herunter kommen? Teilweise klappte dies ganz gut auf dem Hosenboden. Alle hatten einen großen Spaß daran. Am Nachmittag machten wir uns dann von der Alm aus auf zur geplanten Abfahrt mit dem Schlitten. Dies war für einige Jugendliche das erste Schlittenfahren überhaupt. Gut, dass Herr Morbitzer-Spata (Gruppenleiter Gr. 1) alle anhielt auf einem kleinen Abhang vorher zu üben. Einen Schlitten zu lenken ist  ohne Vorerfahrung nicht ganz so easy. Nach einer kleinen Trainingseinheit ging es dann in hohem Tempo zurück zum Busparkplatz. Beim Einsteigen konnte man in glückliche, entspannte aber auch etwas erschöpfte Gesichter blicken.

 

Die einhellige Meinung: Es war ein toller Tag und eine schöne Erfahrung!

 

 

 

 

 

 

Einladung zu einem interessanten Vortrag

in die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V.

 

Ein interessanter Vortrag von Frau Dr. Christiane Nischler-Leibl, Leiterin des Büros der Bayerischen Frauenbeauftragten und Integrationsministerin findet am

Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 10.00 Uhr im Bezzelhaus statt.

Wir freuen uns sehr, dass Frau Dr. Nischler-Leibl uns für den Vortrag zum Thema:“ Milieus, Integration, Islam“ zur Verfügung steht. Je nach Teilnehmerzahl wird es danach noch einen Workshop geben.

Es sind noch Plätze frei!!!!

Bitte melden Sie sich bis 19. Januar per Mail an info@bezzelhaus.de an, damit wir den Workshop und die Mittagsverpflegung gut planen können.

 

 

 

Dezember 2017

 

Ein Danke-Schön an unsere Firmen mit Weihnachtsgrüße aus dem Bezzelhaus!

 

Das Jahr 2017 geht allmählich zu Ende und wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr zu bedanken.

Sie hatten immer mal wieder bei uns im Hause zu tun und haben dadurch vielleicht einen kleinen Eindruck von unserer Arbeit und unseren Kinder und Jugendlichen gewonnen.

Uns liegt viel daran, die Gewerke aus Gunzenhausen und Umgebung zu unterstützen, da wir die Qualität Ihrer Arbeit und Ihre Verbundenheit mit uns als Einrichtung sehr schätzen. Dies wollen wir Ihnen, so gut es geht – auch durch unsere Aufträge – an Sie zurückgeben.

Wir danken daher auch für Ihre Kulanz an der ein oder anderen Stelle, wenn Sie uns preislich entgegen kommen, da unsere finanziellen Mittel für Neu- und Ersatzbeschaffungen tatsächlich sehr begrenzt sind.

Wir wünschen Ihnen eine nicht zu stressige Vorweihnachtszeit, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest mit Ihrer Familie und alles Gute, Gesundheit und Erfolg für das Jahr 2018.

 

 

Liebe Mitglieder und Unterstützer der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V.!

 

Wir danken Ihnen für Ihre spürbare Unterstützung in diesem Jahr und wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Lassen Sie sich mit offenem Herzen beschenken!

Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit und viele schöne Momente, ob privat oder beruflich.

Im Namen aller Mitarbeitenden, der Kinder, Jugendlichen und Familien einen ganz herzlichen Gruß aus dem Bezzelhaus!

 

 

Die schönsten Geschenke

 

Die wirklich wichtigen Dinge

Kann niemand kaufen.

Sie werden uns immer geschenkt.

So ist das auch an Weihnachten.

Gott beschenkt uns mit dem,

was jeder von uns am meisten braucht

und was wir nur mit einem offenen Herzen

empfangen können.

Liebe, Versöhnung, ewiges Leben, Segen.

Wer sich damit beschenken lässt,

dessen Leben wird reich.

 

 

November 2017


 

 

Oktober 2017

Wir konnten uns auch in diesem Jahr wieder über eine reichhaltige und vielfältige Spende zum Anlass des Erntedankfestes freuen!

Alle uns gespendeten Lebensmittel werden von unserer Küchenmannschaft zeitnah und nachhaltig verwertet. Das Gemüse wurde zum Beispiel schon zu einem Gemüserisotto verarbeitet, dazu gibt es jetzt die nächste Zeit viel Rohkostsalate. Aus der großen Menge an Äpfeln wird Apfelmus für unsere Süssspeisen gemacht und Apfelsaft produziert. Das Mehl wird im Laufe der Zeit von der Küche entsprechend „verbacken“. Für die bei Kindern beliebten Nudelgerichte sind wir jetzt auch wieder gut versorgt. Gespendete Süssigkeiten wurden sofort in die Gruppen verteilt. Alles sehr zur Freude der Kinder und Jugendlichen unserer Wohngruppen und unserer heilpädagogischen Tagesstätte in Gunzenhausen.

Wir alle sagen also GANZ HERZLICHEN DANK für Ihre Sachspenden!!