Aktuelles

 

 

Mai 2018

 

 

Besuch des Vorsitzenden der CSU-Kreistagsfraktion Herrn Gallenmüller und seiner beider VertreterHerrn 1. Bürgermeister Fitz und Herrn 1. Bürgermeister Obermeyerbei den Mitarbeitenden des offenen und gebundenen Ganztags der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhausin der Stephani-Grundschule in Gunzenhausen

 

Die Leitungsverantwortlichen des Bezzelhauses für den Bereich der Schulbegleitung im offenen und gebundenen Ganztag, Frau Christine Langosch in ihrer Funktion als Bereichsleitung und Frau Kerstin Becher-Schröder in ihrer Funktion als Gesamtleitung freuten sich über den Besuch des Vorsitzenden der CSU-Kreistagsfraktion Herrn Gallenmüller und seiner beiden Vertreter, Herrn Fitz und Herrn Obermeyer. Am Dienstag, den 15. Mai konnten Sie die politischen Vertreter in der Stephani Grundschule begrüßen.

Die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus hatte zu diesem Termin eingeladen, um auf einige neuralgische Punkte und Schwierigkeiten im Blick auf die Ganztagsbetreuung in Bayern hinzuweisen. Ziel war es, mit politisch Verantwortlichen zu den Hemmnissen ins Gespräch zu kommen und ein klares Bild zu vermitteln, was gut läuft und konzeptionell sinnvoll ist, aber auch den Finger bei den Punkten in die Wunde zu legen, bei denen Träger – nicht nur die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V. – an ihre Grenzen stoßen.

Während des Rundgangs mit den politischen Vertretern durch die Turnhalle, den Außenbereich der Stephani Schule, einer Besichtigung des Spiel- und Ruheraums, war schon ein reges Gespräch mit vielen interessierten Fragen zustande gekommen, das sich dann in der Auseinandersetzung zu konkreten inhaltlichen Punkten noch verdichtete. Die KollegInnen stellten ihre Arbeit im Bereich Leitung, Organisation, Infrastruktur und ihre konkrete Förderung mit den Kindern vor.

 

Wichtig war uns dabei auf folgende Punkte explizit hinzuweisen:

  • das für Eltern kostenlose Angebot der Nachmittagsbetreuung an Schulen hat zu einer deutlich höheren Zahl der zu betreuenden Kinder geführt,
  • diese stark gestiegene Anzahl von Kindern trifft auf ein naturgemäß begrenztes Raumangebot,
  • die Vielfalt der Problemlagen, mit denen unsere Kolleginnen konfrontiert sind, ist in den zur Verfügung stehenden Teamzeiten oder Zeiten für kollegiale Beratung nur schwer aufzufangen. Das beißt sich aus unserer Sicht mit einer gewollten und geforderten Qualität, die hier stattfinden soll und die wir auch leisten wollen,
  • Vor- und Nachbereitungszeiten und Supervision sind nicht oder kaum vorgesehen,
  • Fort- und Weiterbildungen gehen zu Lasten des Trägers und der Mitarbeitenden,
  • die im Ganztag tätigen Kräfte sind häufig auf geringfügiger Basis beschäftigt, stundenweise in Minijobs. Das sind im Blick auf Altersarmut prekäre Arbeitsverhältnisse, die wir als Träger eigentlich nicht unterstützen wollen. Die Erhöhung des Mindestlohns hat zu einer Reduzierung der Arbeitszeit geführt, da die Geringfügigkeitsgrenze der 450€ nicht angehoben wurden,
  • der Fachkräftemangel schlägt voll durch, auch sonstige Hilfskräfte zu finden, die in der Mittagszeit die Betreuung abdecken wird immer schwieriger und
  • hinzu kommende Vakanzen bei Personalstellen und die Notwendigkeit Krankheiten von Kollegen abzufedern, bringen die Mitarbeitenden an ihre körperlichen und psychischen Grenzen.

 

Daraus ergaben sich folgerichtig folgende Wünsche, die wir den politischen Vertretern der CSU-Kreistagsfraktion nahe bringen konnten:

  • Wir als freie Träger und Kooperationspartner im Angebot des offenen und gebundenen Ganztags wünschen uns eine besser finanzielle Ausstattung mit einer deutlichen Erhöhung der Pauschalen vor allem im Blick auf die Kosten für Fach- und Unterstützungskräfte. Das ist unabdingbar, um dieses Angebot auf Dauer in der Qualität gewährleisten zu können, die gewünscht und notwendig ist.
  • Wir benötigen eine gute sachliche Ausstattung, damit wir Projekte und eine Vielfalt an Angeboten für die Kinder unterschiedliche Anreize anbieten und immer wieder neue Lernerfolge und eine Erweiterung des persönlichen Horizonts ermöglichen können.
  • Beides steigert auch die Zufriedenheit der KollegInnen und fördert eine Stabilität bei Mitarbeitenden, die wichtig für den Bestand des Angebotes ist.
  • Eine Flexibilisierung des Beantragungszeitraum auf Juni/ Juli wäre aus Sicht einer fundierten Angebotsplanung auch für die Eltern wünschenswert, die im Frühjahr selten schon wissen können, welches Betreuungsangebot für sie ab September sinnvoll und hilfreich ist.

 

Im gemeinsamen Gespräch konnten durch konstruktive Vorschläge der politischen Vertreter für den Bereich der Sachkosten und im Blick auf Unterstützung für Personalkosten auch noch Ideen generiert werden, die jetzt durch die Fachkräfte vor Ort weiter verfolgt werden.

 

Abschließend wurde von beiden Seiten der Austausch als fruchtbar und konstruktiv bewertet und ein HERZLICHER DANK für den Besuch wie für die Einladung ausgesprochen.

 

 

März 2018

 

 

Kickerturnier in der HPT

 

Im März war es wieder soweit. Die Kids der Heilpädagogischen Tagestätte aus Gunzenhausen, Treuchtlingen und Weißenburg trafen sich zu ihrem traditionellen Kickerturnier. Austragungsort war wieder einmal Gunzenhausen. Die teilnehmenden Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahren hatten fleißig trainiert und so konnten am 02.03.2018 die Spiele beginnen.

Alle Vorbereitungen waren getroffen und das Herz der Meisterschaft, unser heilpädagogischer Fachdienst Frau Alexandra Süssner, begleitete den Wettbewerb. In den Spielpausen wurde den Kindern ein unterhaltsames Rahmenprogramm durch die Kolleginnen und Kollegen aus den Gruppen geboten.

Nach einer aufreibenden Vorrunde ging es in die Finalphase.  Per  KO-System wurde bis zum Endspiel heiß gefightet. Spannung pur für alle Beteiligten war geboten, bis es am Ende der Sieger feststand und den Siegerpokal überreicht bekam. Der jeweils Zweit- und Drittplatzierte  wurde ebenfalls mit einer solchen Trophäe belohnt. Aber ganz nach dem Motto, „dabei sein ist alles“ bekamen alle kleinen Teilnehmer eine Medaille und eine Urkunde. Alle waren sich einig: Ein gelungener HPT-TAG!!

 

 

 

 

Februar 2018

 

Urzeitkrebse in der Heilpädagogischen Tagesstätte Treuchtlingen

 

Für die Kinder der HPT in Treuchtlingen gab es zu Weihnachten etwas ganz Besonderes: Ein Set um Urzeitkrebse selbst züchten zu können. Ende Februar war es dann soweit und die ersten Eier wurden im Becken ausgesetzt. Mithilfe der Erzieher überprüften die Kinder regelmäßig die Wassertemperatur und sorgten so dafür, dass es die Krebse schön warm und gemütlich haben. Zudem wurde ein solarbetriebenes Wasserrad installiert, um das Wasser mit genügend Sauerstoff anzureichern. Heute leben in dem beleuchteten Becken die zwei Feenkrebse „Horst“ und Heinzi“ sowie der Triops „Elmar“, die von den Kindern liebevoll umsorgt werden. Die tägliche Beobachtung der Tiere wird schriftlich als Erinnerung festgehalten und besondere Ereignisse, wie die Erneuerung des Panzers, sorgen für einen regen Austausch unter den Kindern.

 

 

Gerade Urzeitkrebse sind wegen ihrer geringen Lebensdauer von maximal 90 Tagen, als erstes Haustier besonders für Kinder geeignet. Sie lernen dabei spielerisch, Verantwortung zu übernehmen und werden herausgefordert, auf die Bedürfnisse der Kleinstlebewesen einzugehen. Bei der Beobachtung  und Wahrnehmung der Urzeitkrebse in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien wird den Kindern auf spannende Weise die Natur näher gebracht.

Die Entdeckung der Urzeitkrebse erweist sich daher schon jetzt als ein großartiges Gruppenprojekt für die Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte in Treuchtlingen und weckt die Faszination für die Vielfalt des Lebens.

Von Laura Herzog und Jonathan Häfele

 

 

Januar 2018

 

Vortrag von Frau Dr. Christiane Nischler-Leibl zum

20 jährigen Jubiläum unserer Ambulanten Hilfen

am 31. Januar 2018 im Bezzelhaus

Die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V. konnte am 31. Januar 2018 Frau Dr. Nischler-Leibl für einen Vortrag im Bezzelhaus  zum Thema Milieus, Integration, Islam gewinnen.

Frau Dr. Nischler-Leibl leitet im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration die Organisationseinheit „Radikalisierungsprävention”. Diese ist zuständig für Fragen der Prävention von Radikalisierung, insbesondere im Bereich Rechtsextremismus und Salafismus. Zuvor war Sie, im Referat “Integrationspolitik” tätig und von 2002 bis 2009 im Strategischen Innovationszentrum der Bayerischen Polizei, zuständig für den Bereich der Islamismusprävention.

Mit der Fragestellung: „Was ist der Islam?“ führte Frau Dr. Nischler-Leibl die knapp 30 ZuhörerInnen in die Geschichte um den Prophet Mohammed ein. Sie erörterte die zeitliche Schiene mit der Entstehung des Islam im 6. Jahrhundert, die Hintergründe des Zusammenhalts in den in Stämmen angelegten Familien. Sie vermittelte einen guten Eindruck von dem, was Stämme ausmacht, von der Position von Frauen in der so angelegten Gesellschaft, vom Gottesbild im Islam, auch im Verhältnis zu anderen Religionen.

 

Frau Dr. Nischler-Leibl nahm auch Fragestellungen aus dem Publikum auf und wandte sich daraufhin fünf weiteren Themenkomplexen zu:

  • Verständnis zu bestehenden Patriarchalen Strukturen mit einem klaren inneren Bereich, im Zuständigkeitsbereich der Frauen und einem äußeren Bereich, im Zuständigkeitsbereich der Männer. Die Söhne wechseln, wenn sie erwachsen werden (im Alter ab 8,9 Jahren) vom inneren in den äußeren Bereich über.
  • Bedeutung von Anerkennung und Ehre, Ehre kann nur durch Gebet, Hochzeit oder den Tod wiederhergestellt werden.
  • Bedeutung von individueller und kollektiver Prägung die Menschen tun etwas, um dem Kollektiv zu dienen oder für dieses nützlich zu sein, nicht aus individuellem Antrieb nach eigenen Zielen oder Bestätigung.
  • Islam in Deutschland und Beschreibung von Migranten-Milieus, bei der Beschreibung der Migranten-Milieus ging es um die Frage, was die Gruppen verbindet. Im Ergebnis muss festgehalten werden, dass die Beschreibung der Milieus nicht gelungen war. Es spielen Herkunft und Religion eine Rolle, aber nicht die, die wir dachten und diese beiden Indikatoren reichen auch nicht aus, um einen Menschen zu beschreiben.
  • Verstehen der Entstehung von Radikalisierung, Erläuterung zum Salafismus und Vermittlung geeigneter Maßnahmen und Projekte zur De-Radikalisierung.

 

Der Salafismus ist eine radikale Ausformung.  Das Geheimnis des Erfolges der Salafisten  ist das Strenge und Absolute in ihren Auffassungen. Der Salafismus  bedient sich einer perfiden Kommunikation und spaltet die Gesellschaft in Gut und Böse, er ist vielfältig aktiv, vor allem im Internet, greift die Fragen junger Leute auf, will Aufmerksamkeit erregen und ist hip und „in“ und vermittelt den Eindruck, alleiniger Besitzer der Wahrheit zu sein.

 

Frau Dr. Nischler-Leibl empfahl insbesondere zum De-Radikalisierung folgende zwei Projekte:

  • „violence prevention network“: Mitarbeitende kommen in die Einrichtung bei geäußertem, konkreterem Verdacht und führen mit den jungen Menschen Gespräche. Es besteht eine enge Kooperation mit der Polizei, vor allem auch, wenn explizite Gefährdungen wahrgenommen werden.
  • Ufuq e.V.: berät pädagogische Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten, sie geben Tipps, wir mit einzelnen oder Gruppen gearbeitet werden kann und haben auch einen workshop von Jugendlichen für Jugendliche. Die Fachstelle befindet sich in Augsburg und die Angebote sind kostenlos.

 

Am Ende der Veranstaltung konnten wir Frau Dr. Nischler-Leibl für einen sehr interessanten, lebendigen Vortrag danken, der uns ein größeres Verständnis für Traditionen, Haltungen und Werte im Islam vermittelt und eine Idee zum Umgang mit unseren Flüchtlingen und den aus Krisengebieten geflohenen und von uns betreuten Familien gegeben hat.

 

 

Weiterführende Links:

https://www.sozialministerium.bayern.de/fibel/sf_r002.php

http://www.antworten-auf-salafismus.de/

http://www.antworten-auf-salafismus.de/salafismus/was-ist-das-genau/index.php

https://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/

 

 

 

Gruppenübergreifender Ausflug der Wohngruppen zum Spitzingsee

In unserer letzten Bewohnerkonferenz entstand die Idee eine gemeinsame Schlittenfahrt zu unternehmen. Am 13.1.18 war es dann so weit, wir fuhren gemeinsam Richtung Spitzingsee. Nach einer längeren Busfahrt haben wir uns gemeinsam aufgemacht zu einem Aufstieg zur Oberen Firstalm, wo es erst einmal ein ordentliches Mittagessen für alle gab. Da die Sonne so schön schien, haben wir uns spontan entschieden noch nicht mit dem Schlitten wieder  bergab zu fahren, sondern noch ein bisschen weiter zur Brecherspitz zu laufen. Ein Teil von uns schaffte es dann sogar, bis zur Spitze  und konnte einen tollen Ausblick über den Wolken genießen.

Der Aufstieg  war bei gefrorenem Schnee schon nicht ganz einfach, aber wie wieder herunter kommen? Teilweise klappte dies ganz gut auf dem Hosenboden. Alle hatten einen großen Spaß daran. Am Nachmittag machten wir uns dann von der Alm aus auf zur geplanten Abfahrt mit dem Schlitten. Dies war für einige Jugendliche das erste Schlittenfahren überhaupt. Gut, dass Herr Morbitzer-Spata (Gruppenleiter Gr. 1) alle anhielt auf einem kleinen Abhang vorher zu üben. Einen Schlitten zu lenken ist  ohne Vorerfahrung nicht ganz so easy. Nach einer kleinen Trainingseinheit ging es dann in hohem Tempo zurück zum Busparkplatz. Beim Einsteigen konnte man in glückliche, entspannte aber auch etwas erschöpfte Gesichter blicken.

 

Die einhellige Meinung: Es war ein toller Tag und eine schöne Erfahrung!

 

 

 

 

 

 

Einladung zu einem interessanten Vortrag

in die Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V.

 

Ein interessanter Vortrag von Frau Dr. Christiane Nischler-Leibl, Leiterin des Büros der Bayerischen Frauenbeauftragten und Integrationsministerin findet am

Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 10.00 Uhr im Bezzelhaus statt.

Wir freuen uns sehr, dass Frau Dr. Nischler-Leibl uns für den Vortrag zum Thema:“ Milieus, Integration, Islam“ zur Verfügung steht. Je nach Teilnehmerzahl wird es danach noch einen Workshop geben.

Es sind noch Plätze frei!!!!

Bitte melden Sie sich bis 19. Januar per Mail an info@bezzelhaus.de an, damit wir den Workshop und die Mittagsverpflegung gut planen können.

 

 

Dezember 2017

 

Ein Danke-Schön an unsere Firmen mit Weihnachtsgrüße aus dem Bezzelhaus!

 

Das Jahr 2017 geht allmählich zu Ende und wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr zu bedanken.

Sie hatten immer mal wieder bei uns im Hause zu tun und haben dadurch vielleicht einen kleinen Eindruck von unserer Arbeit und unseren Kinder und Jugendlichen gewonnen.

Uns liegt viel daran, die Gewerke aus Gunzenhausen und Umgebung zu unterstützen, da wir die Qualität Ihrer Arbeit und Ihre Verbundenheit mit uns als Einrichtung sehr schätzen. Dies wollen wir Ihnen, so gut es geht – auch durch unsere Aufträge – an Sie zurückgeben.

Wir danken daher auch für Ihre Kulanz an der ein oder anderen Stelle, wenn Sie uns preislich entgegen kommen, da unsere finanziellen Mittel für Neu- und Ersatzbeschaffungen tatsächlich sehr begrenzt sind.

Wir wünschen Ihnen eine nicht zu stressige Vorweihnachtszeit, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest mit Ihrer Familie und alles Gute, Gesundheit und Erfolg für das Jahr 2018.

 

 

Liebe Mitglieder und Unterstützer der Kinder- und Jugendhilfe Bezzelhaus e.V.!

 

Wir danken Ihnen für Ihre spürbare Unterstützung in diesem Jahr und wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Lassen Sie sich mit offenem Herzen beschenken!

Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit und viele schöne Momente, ob privat oder beruflich.

Im Namen aller Mitarbeitenden, der Kinder, Jugendlichen und Familien einen ganz herzlichen Gruß aus dem Bezzelhaus!

 

 

Die schönsten Geschenke

 

Die wirklich wichtigen Dinge

Kann niemand kaufen.

Sie werden uns immer geschenkt.

So ist das auch an Weihnachten.

Gott beschenkt uns mit dem,

was jeder von uns am meisten braucht

und was wir nur mit einem offenen Herzen

empfangen können.

Liebe, Versöhnung, ewiges Leben, Segen.

Wer sich damit beschenken lässt,

dessen Leben wird reich.

 

 

November 2017

 

 

Oktober 2017

Wir konnten uns auch in diesem Jahr wieder über eine reichhaltige und vielfältige Spende zum Anlass des Erntedankfestes freuen!

Alle uns gespendeten Lebensmittel werden von unserer Küchenmannschaft zeitnah und nachhaltig verwertet. Das Gemüse wurde zum Beispiel schon zu einem Gemüserisotto verarbeitet, dazu gibt es jetzt die nächste Zeit viel Rohkostsalate. Aus der großen Menge an Äpfeln wird Apfelmus für unsere Süssspeisen gemacht und Apfelsaft produziert. Das Mehl wird im Laufe der Zeit von der Küche entsprechend „verbacken“. Für die bei Kindern beliebten Nudelgerichte sind wir jetzt auch wieder gut versorgt. Gespendete Süssigkeiten wurden sofort in die Gruppen verteilt. Alles sehr zur Freude der Kinder und Jugendlichen unserer Wohngruppen und unserer heilpädagogischen Tagesstätte in Gunzenhausen.

Wir alle sagen also GANZ HERZLICHEN DANK für Ihre Sachspenden!!