Ambulante Hilfen

Hier den Flyer für Ambulante Hilfen downloaden

 

Das Angebot richtet sich an …

  • Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, die Schwierigkeiten im Elternhaus, in der Schul- oder Berufsausbildung haben.
  • Eltern und andere Erziehungspersonen, die in der Erziehung mit Ihren Kindern an ihre Grenzen stoßen.
  • Eltern und Kinder, die Kommunikation- und Beziehungsprobleme miteinander bzw. mit ihrem Umfeld haben.
  • Jugendliche und junge Volljährige in Lebenskrisen.

Gemeinsame Ziele erarbeiten

Vorrangiges Ziel der Hilfe ist …

  • die jungen Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten und zu unterstützen,
  • die Beziehungen zwischen den jungen Menschen und ihrem Umfeld zu fördern,
  • Klärungshilfe bei Konflikten zu leisten und
  • Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken.
(v.l.n.r.: Walter Kraß, Andrea Pfahler, Ulrike Huber-Chitate, Manuela Kastl, Georg Nagel)

(v.l.n.r.: Walter Kraß, Andrea Pfahler, Ulrike Huber-Chitate, Manuela Kastl, Georg Nagel)

Form der Hilfe

Die Kinder, Jugendlichen und ihre Erziehungspersonen werden vorwiegend in ihrem häuslichen Umfeld begleitet, betreut und beraten.

Die Hilfe wird als …

  • Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH),
  • Erziehungsbeistandschaft (EzB),
  • Betreutes Einzelwohnen (BeWo) oder
  • flexible Hilfe

 … auf Antragstellung der Sorgeberechtigten oder jungen Volljährigen vom zuständigen Jugendamt gewährt und finanziert.

Gemeinsam mit allen Beteiligten werden die Art der Hilfe, die Ziele, die Dauer und Intensität der Maßnahme erarbeitet und festgelegt.

Diese orientieren sich an den jeweils individuellen Lebenssituationen der jungen Menschen und ihren Familien.